After nearly 20 years in big Tokyo I was feeling burned out in my not-so-successful "career" in the service industry, knocking on several ceilings....so after a chance discovery of cheap old farmhouses we set out towards the countryside - but still close enough for my wife to further pursue her working live, commuting by Shinkansen while I would take care of the house and kids and build my own little cafe at home...
Our first bump came when we realized that the bank wasn't willing to give a loan for an old rundown house on some worthless property in the "Hinterland". So, we changed plans and will be building a new house. We already bought the plot last year, with about 400 square meters size, and I have started the vegetable garden beforehand, next project will be the garden house.
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08 January, 2012

Hannah moving around

Hannah started walking with 14 months, back in November. The first weeks it was carefully placing one feet before the other, hands raised to catch herself when loosing the balance and falling forward. Which she did often, but even when tripping and landing hard, after the tears subsided she was always back to it again for a revenge challenge.
 A sunny morning, middle December. First rule for photographing kids is to get down on your knees, eye level.
 Also these photos, with the sun shining low from the right, might have looked better with an even lower point of shooting.
Testing some expressions for LL Bean modeling here..."Urban Outdoor Explorer"

No, it's not a Halloween costume

It's just a reverseable poncho

 I'm afraid wearing a cute poncho with a lamb-like hood might be just a bit too much...

Wearing daddy's cap, reminds me of...Jean Paul Belmondo?

 Another day, another outfit, smart-casual? Or function-fashionable?

 Changing your shooting position from time to time can result in an interesting picture
When shooting children, the second rule is: shoot a lot, than a lot more, and then some more again
Because children are totally open with their expressions and fast in changing moods, its important not miss that moment, even if your partner gets a bit noisy about it. Showing her/him these kind of pics will silence every critique. 

New Year's holiday was spent as usual at the grandparents big house, with lots of space to run around - and a fashionable hat from the cousin's past 3rd birthday, worn here in British fashion with a glove as accessory. 

 Playtime was used to get close to each other

But sometimes she didn't like it not being the only star around

Back in Karuizawa, enjoying the fresh air and the nearly empty roads


Hannah's walking style has much improved, it is getting more and more relaxed, leaving room to express herself with the whole body.

 But a smile straight from the heart and covering the whole face, is still the best one






25 November, 2011

Hannah update

In letzter Zeit habe ich so viel über das Gartenhaus, Herbst hier, Essen usw geschrieben das es jetzt schon einige Zeit her ist, seit ich Bilder von Hannah hier reingestellt habe. Dem soll hiermit Abhilfe geschaffen werden, also wenig Text aber viele Bilder. Das neueste ganz oben. Ach ja, ein wenig laufen kann sie auch schon, aber noch keine Gelegenheit gehabt, sie dabei zu fotografieren, wird nachgeholt.
最近、ガーデンハウスや料理のポストばっかり書いたので、華和ちゃんの写真はぜんぜんアップして``なかった。ここで、最新のキュートな笑顔をまとめてあります。
 Spaziergang zum nahegelegenen Shoppingcenter. Da aber grade Schlußverkauf war passte der Kinderwagen nicht ins Geschäft rein..
先週末はアウトレットでプラチナバーゲンありました。そのため、ベビーカーはお店の中に入らなかった。
Hannahs Augen sind immer noch so groß, und zum-Dahinschmelzen-gucken schafft sie auch noch ohne Probleme
華和ちゃんの目はあいかわらず大きくて丸い。溶けそう…
Neulich beim Kekse essen.
このあいだ、クッキーを食べたとき

Neulich nach dem Kekse essen.
そして、食べ終わった。

Im Shinkansen unterwegs mit Papas Mütze, auch wenn kaum eine Kopfbedeckung länger als 5 Minuten auf dem Kopf bleibt.
新幹線に乗って、パパの帽子をかぶった。と言っても、長くてでも5分で取っちゃう。

Sportveranstaltung in Tokyo, Mittagessen auf der Tribüne
東京のスポーツイベントを参加して、ただいま昼ご飯中。

Hannah genießt die U-Bahn in Tokyo, zum Glück ist es am Wochenende ja nicht so voll
地下鉄を楽しんでる。週末ですから、混まなくてよかった。

Hannah und Hiromi in der U-Bahn
ママも楽しそう。

Abends im Hotelzimmer
夜、ホテルの部屋で靴の”お片付け中”

12 October, 2011

Langes Wochenende in Toyama

Montag war ein Feiertag hier in Japan und wir nutzten die Gelegenheit meines nicht-arbeiten, um die Schwiegereltern in Toyama zu besuchen. Hinfahrt Samstag morgens, früh los, zehn nach sieben. Sandwich und Frühstück für Hannah im Gepäck. Diese fängt auch schon nach ca 20 min Fahrt an sehr durchdringend nach ihrem Frühstück zu fordern. Dafür schläft sie dann auch eine halbe Stunde später ruhig wieder ein und bleibt so bis kurz vor der Ankuft, welches sehr hilfreich war. Den Großteil der Strecke fuhren wir auf der "Autobahn", da unser Auto nur einen kleinen Motor hat dann auch meistens mit gemütlichen 90 km, bergab etwas schneller, machte sich auch ganz gut für den Spritverbrauch. Die Küste ist an vielen Stellen so steil, das ein Großteil der Autobahn durch Tunnels ging, und an ein paar Stellen direkt über dem Meer. Die Tunnelbeleuchtung war noch immer auf "Sparen" eingestellt, nur jede zweite, manchmal auch noch weniger, der Lampen brannte, was mir eigentlich besser gefiel, weniger stressvoll für die Augen.

Hannah hat es natürlich im grossen Haus sehr gut gefallen, sie krabbelte den ganzen Tag hin und her und überraschte alle indem sie die Treppe ins Obergeschoss erklomm obwohl sie vorher noch nie eine Treppe benutzt hatte!


Für uns Eltern war ein Mittagessen zu zweit auf dem Plan, wie immer Sushi, denn Toyama ist berühmt für die hohe Qualität des frischen und reichhaltigen Angebots.

Am Sonntag stand eine Kurzwanderung für die ganze Familie auf dem Programm von der Firma des Schwiegervaters mit anschließendem Bento-Mittagessen.

Am Montagmorgen machten wir uns auf dem Rückweg, diesmal aber nicht direkt, sondern mit einem vorherigen Abstecher nach Matsumoto. Dies beinhaltete eine längere Fahrt auf der Landstrasse, am Fusse der Nordalpen, immer geradeaus.

Ich hatte immer angenommen das dieses lange Tal sich durch den Fluss, der dort fließt, gebildet wurde, aber nach 3/11 stellte ich fest, das dieses die Grenze zwischen eurasischer und nordamerikanischer Platten ist! Selbst die Alpen sind ganz ähnlich denen in Europa, durch Plattenverschiebungen entstanden.
In Matsumoto besuchten wir die berühmte Burg, leider nur von draußen, denn dadurch das es aufgrund einer Veranstaltung sehr voll war, hätte eine Innenbesichtigung mit Hannah zu lange gedauert.

Anschließend noch ein Spaziergang durch das Nachbarschaftsviertel mit Besichtigung einer alten, wiederhergerichteten, Schule. Original erbaut in 1876 von einem japanischen Architekten der versuchte westliche Elemente mit einzubeziehen.

Die kleinen Schultische und Stühle in einem Raum zum Ausprobieren waren genau die richtige Grösse für Hannah!
Das Eingangstor gibt ein weiteres Beispiel westlichen Schaffens: neben den auch innen verwendeten Drachen und Wellenmotiv schmücken ein paar Engel das Dach und halten den Schulnamen hoch
Seit ca 1 Woche beschäftige ich mich mehr mit Google+ und habe dort schon etliche Fotografen getroffen verschiedensterer Stilarten. Dies hat zur Folge das ich meine Augen jetzt immer weit geöffnet habe die Licht-und Schatteneffekte zu entdecken, kleine Details, die für sich auf einem Foto sehr schön aussehen würden, wie zB. dieser Handlauf am unteren Ende der Treppe, die viele Benutzung hat die Form sehr weich gemacht und die schön verlaufende Maserung noch deutlicher zum Ausdruck gebracht.

Die Fahrt von Matsumoto bis nach Hause wieder "durch" einen Berg, denn unser Ort liegt gewissermassen in einem "Nachbartal", mit wenigen direkten Verbindungen. Und auch die Strasse, die wir benutzten, ging lange ein enges Tal empor, 8% Steigung, dann in einen Tunnel, wo der Abstieg bereits wieder begann. Hannah war ziemlich erschöpft vom vielen Autofahren, und Hiromi vom vielen "entertaining" auf dem engen Rücksitz.
Wieder in Karuizawa angekommen, habe ich das Gefühl das der Herbst während unserer Abwesenheit Einzug gehalten hat, es gibt schon viel mehr rote Farbtöne in den Bäumen als letzte Woche. Ich hoffe ich kann die Zeit nutzen und einiges fotografieren, mein neues Wissen und Wissbegierigkeit zum Ausdruck bringen.

03 October, 2011

Family Outing

We finally have our "family-outing" gear together: I got myself a big Kona Mountain Bike (Model "Fire Mountain" which are exactly the readings for the two kanji that describe "Volcano" in Japanese, very fitting because one sits quite close to here!) after my "fake" Louis Garneau double-suspension cross bike crashed out under me, the design of the Japanese company that sells the bikes here apparently couldn't cope with my "bloddy foreigner" weight, also it might had to do with the fact that I never did any maintenance on the suspension! Hiromi still has her Bianchi Passo lightweight bike, also I mistreated it for the few months during which I was without my own. And for Hannah we found a Hamax Baby seat, which is attached via adapter to the seat post with two detachable pipes, making it easy to use on a different bike and most important works like a suspension, making Hannah swing up and down when we hit the rough sidewalks here. Actually on the first trip some of the milk that she had sipped before departure did swing up only and not down when she did and somehow found it's way out, but Hannah enjoyed the ride nevertheless.

Unfortunately autumn has arrived by now in Karuizawa, not letting the temperature rise above 20 degrees, so it's hard to fit a longer ride into Hannah's busy schedule of eat, drink, sleep as I am not sure whether she could sleep on the child seat with the large helmet preventing her from leaning her head against the back rest.

So we made just a short trip in the afternoon and stopped at a Cafe called "Le Petit Nid" which pleasantly surprised me by offering quite professional service without too high prices, as many places around here that are built in the vicinity of the many summer-house areas think it's enough to have about 2 kind of cakes to serve, charge good money, but do a lot of talking because they are run by old-timers, retired workers who do it more for fun than anything. And the owner is an avid biker as well it seems, having two Bianchi bikes and two other Italian road bikes standing around and inside the cafe. Unfortunately he was to busy with orders as to engage into some small talk about Coffee and Biking, so we might just have to visit that place again.








26 September, 2011

Hannah's Geburtstag


Ich hatte mir für Hannah's Geburtstag freigenommen, aber leider klappte es bei Hiromi nicht, also machte ich am Ende doch nur ein einfaches Essen, dafür aber mit einem Kuchen zum Selberessen.

Den Kuchen machte ich sehr frei nach einem Rezept für Bananenmuffins mit Rapsöl anstatt Butter und weniger Butter und Zucker, dafür mit mehr Bananen und etwas Apfelmus untergemischt zum süssen.
 


Hannah hatte dann auch viel Spaß damit und hatte sogar einiges abgebissen und gegessen und nicht nur rumgemanscht.

 Anschließend hatte ich ihr dann noch das Puma T-Shirt angezogen welches ich ihr als Geburtstagsgeschenk gekauft hatte. Es ist ja eigentlich ja zwei Nummern zu groß, aber kleiner gab es nicht, und ihr hatte es auch gefallen. Obwohl im Nachhinein denke ich es könnte auch nur der Kleiderbügel gewesen sein, an dem sie Interesse hatte...

Später konnte ich auch noch den Zwetschgenkuchen fertigstellen, den ich Schritt für Schritt angefangen hatte in den kleinen Pausen die Hannah mir ließ. Das hatte aber den positiven Effekt, das der Hefeteig viel besser als sonst durchgebacken war, wahrscheinlich weil er noch einige Zeit ausgebreitet auf dem Blech ruhte bevor ich die Zwetschgen auflegen konnte. Vom Geschmack fast süß, die Zwetschgen hatten nicht den von früher aus Deutschland bekannten sauren Beigeschmack, so machte es auch nichts das wir keine Schlagsahne hatten. Aber "richtige" Schlagsahne haben wir sowieso nicht oft, denn die ist hier doppelt so teuer wie die mit pflanzlichen Ölen gemischte Variante.

02 August, 2011

Hannah im Kindergarten

Gestern war der erste Tag eines neuen Lebensabschnitts für Hannah, ihr erster "Tag" in der Kindertagesstätte. Genaugenommen waren es weniger als 1 1/2 Stunden, von 9:30 bis 10:50, denn danach gingen die Vorbereitungen für das Mittagessen los. Sie ist die jüngste in ihrer Gruppe von 0 bis 2 Jahren und auch die einzige, die noch nicht stehen kann, aber sie war überhaupt nicht schüchtern und krabbelte gleich los, quer durch den Raum und wieder zurück, ohne noch viel auf ihre Eltern zu achten. Nach einem kurzen Gespräch mit der Erzieherin (bzw. Gruppenleiterin, es sind drei Aufsichtspersonen dort für die Kleinkindergruppe von ca 10 Kindern) gingen wir also weg. Als wir wiederkamen, spielten die anderen Kinder draußen, während die Leiterin im Raum mit Hannah saß, die gar nicht mehr so glücklich aussah, besser gesagt, sie weinte, aber nicht brüllend...Laut Aussage der Leiterin hatte sie von den Knabberkeksen, die es zwischendurch für die Gruppe gab, kaum etwas genommen, auch nur wenig Tee getrunken, aber sie interessierte sich sehr dafür was die anderen Kinder mit dieser für sie noch unbekannten Art von Essen anfingen. Heute konnte ich nicht mit dabei sein, aber laut Hiromi hatte sie sich heute noch besser gefühlt und war mit den anderen Kindern draußen, sogar im Sand gespielt, was sie sehr interessant fand. Und geweint wohl auch nicht. 

Das Foto entstand beim Abholen, deswegen sieht Hannah auch leicht gestresst aus, es war kein richtiges Lächeln aus ihr rauszuholen.

Am Nachmittag ging es in den Garten, aufgrund des "nährhaften" Wetters von Regen und Sonne entschloß ich mich, wieder mal, dem vielen Grün mit der Sichel beizugehen, denn selbst die Kartoffelreihen konnte ich kaum wiederfinden. Insgesamt dauerte es über eine Stunde, währenddessen ich auch Bekanntschaft macht mit diversen Heuschrecken und Grasshüpfern, Gottesanbeterinnen, kleinen grünen Fröschen, und anderen Kreaturen mit 4 Beinen, 6 Beinen, 8 Beinen, 1000 Beinen...

Anschließend grub ich wieder eine halbe Reihe Kartoffeln aus, diesmal von der zweiten Sorte, Danshoku, die eine eher mehlige Kartoffelart ist, was wir abends beim Essen dann auch im Geschmack feststellten.


Hannah ließ sich bis zum Abend verwöhnen, immer noch aufgeregt vom Morgen. Hier nimmt sie Abschied von ihrer Babyspielmatte, die nun doch einiges zu klein ist und auch ihren kraftvollen Armen nicht standhalten kann